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in Steinweiler, Bürgerhaus, Großer Saal, von 17:30 Uhr bis 20:30
Uhr
am:
18. März, 20. Mai, 29. Juli, 30. September, 30. Dezember
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Wer darf spenden?
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Allgemeine Voraussetzungen für
Spendewillige |
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Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch im Alter
zwischen
18 und 68 Jahren, mit einem Mindestkörpergewicht von 50
kg,
Blut spenden. Frauen können viermal in 12 Monaten,
Männer
sogar sechsmal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden.
Für
Erstspender liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren.
Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen
liegen. Über die Zulassung zur Blutspende entscheidet
der
auf dem Blutspendetermin anwesende Arzt.
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Persönliche Voraussetzungen für
Spendewillige |
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Nachstehend kann nur auf eine kleine Auswahl wichtiger Kriterien für die
Zulassung zur
Blutspende eingegangen werden. Letztlich entscheidet der
approbierte Arzt auf dem
Spendetermin über die Zulassung zur Blutspende. In vielen
Fällen ist eine eindeutige
Aussage über die Spenderzulassung nur nach einem
vertiefenden Arztgespräch und entsprechenden Untersuchungen möglich. Der
Auskunft über das Internet sind an
dieser Stelle Grenzen gesetzt. Insofern können die
nachfolgenden Kriterien lediglich
der Orientierung dienen.
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Altersgrenzen
Blutspenderinnen und Blutspender müssen mindestens
18 Jahre alt sein und dürfen vor ihrer ersten
Blutspende das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dauerspender
können bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres Blut spenden.
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Maximale Spendenanzahl pro Jahr
Männer dürfen pro Jahr nicht mehr als 6
Vollblutspenden, Frauen nicht mehr als 4 Vollblutspenden leisten.
Bezüglich der Anzahl von Plasmaspenden (zusätzlich oder ausschließlich)
gelten weitergehende Bestimmungen, die im Zusammenhang mit der
Plasmaspende erläutert werden.
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Spendeabstand
Zwischen zwei Vollblutspenden soll ein
Abstand von 12 Wochen eingehalten werden. Der Mindestabstand zwischen zwei
Vollblutspenden muss 8 Wochen betragen. Die maximale Anzahl an
Vollblutspenden pro Jahr darf nicht überschritten werden.
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Gesundheitszustand des Spendewilligen
Spendewillige müssen gesund sein.
Erkrankungen schließen generell oder zeitweise von der Blutspende aus. Bei
einigen chronischen Erkrankungen kann trotz Medikamenten-einnahme Blut
gespendet werden (z. B. Bluthochdruck, wenn dieser gut eingestellt ist
oder ein mit Tabletten behandelter Diabetes mellitus). In jedem Einzelfall
wird durch einen approbierten Arzt bei der Blutspendeaktion individuell
die Spendefähigkeit abgeklärt.
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Medikamenteneinnahme
Regelmäßige bzw. gelegentliche Medikamenteneinnahme
kann zu einer Nicht-Zulassung zur Blutspende führen. Sofern Medikamente
eingenommen werden, geben Sie bitte den Namen der Medikamente und die
verordnete Einnahme im Spenderfragebogen an. An dieser Stelle ist es
leider nicht möglich, auf die Einnahme bestimmter Medikamente bzw.
Medikamentengruppen einzugehen. (siehe auch: Bei Fragen vorher anrufen)
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Auslandsreisen / Geburt, Aufenthalt im Ausland
Reisen in außereuropäische Länder bzw. die Geburt/das
Aufwachsen in solchen Ländern können zu einem generellen Ausschluss bzw.
einem zeitlich befristeten Ausschluss von der Blutspende führen. Die
Länderliste mit den unterschiedlichen Entscheidungskriterien kann wegen
des Umfangs und der Berücksichtigung auch kurzfristiger Entscheidungen
hier nicht angezeigt werden.
Spendewillige, die sich zwischen 1980 und
1996 in der Summe aller Aufenthalte länger als 6 Monate in Großbritannien
aufgehalten haben, dürfen nach den derzeitigen Bestimmungen in Deutschland
nicht zur Blutspende zugelassen werden.
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Impfungen
Nach Schutzimpfungen sind unterschiedliche Zeitabstände
bis zur nächsten Blutspende einzuhalten, die von der Art der Impfung bzw.
des verwendeten Impfstoffes abhängen. Es ist außerdem zu berücksichtigen,
ob es zu Impfreaktionen gekommen ist. Die individuelle Abklärung sollte
durch einen kostenlosen Anruf bei der Hotline der DRK-Blutspendedienste
erfolgen.
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Zahnärztliche Behandlung
Eine allgemeine zahnärztliche Kontrollbehandlung und
einfachen Füllungen verhindert nicht direkt eine Vollblutspende. Im
Einzelfall detailliert abzuklären ist die Spenderzulassung aber nach
Zahnentfernungen (Ziehen, Ausgraben), nach Wurzelbehandlungen, bei
Überkronen und Zahnfleischbehandlungen.
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Operationen
(auch endoskopische bzw. minimal invasive
Behandlungen)
Nach Operationen ist die nächste Blutspende erst mit
einem von der Art des Eingriffs abhängigen Zeitabstand möglich. Bei
größeren Operationen beträgt der Mindestabstand 6 Monate.
Gerade nach Operationen empfiehlt sich für
Blutspendewillige eine vorherige individuelle Abklärung der
Spendefähigkeit durch Anruf an der Hotline der
DRK-Blutspendedienste.
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Tätowierung, Piercing, Branding
Die Anbringung von neuem Körperschmuck, z.B.
Tätowierungen, Piercings, Brandings u.a.m. führt zu einem zeitlich
befristeten Ausschluss von der Blutspende. Im Einzelfall muss
berücksichtigt werden, ob es bei der Anbringung des Köperschmuckes zu
unerwünschten Nebenwirkungen (Entzündung usw.) gekommen ist.
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Infektionskrankheiten, Kontakt zu
Infektionserkrankten
Infektionskrankheit (z.B. AIDS, Hepatitis u.a.m.)
können u.a. durch Blutpräparate
übertragen werden. Deshalb dürfen spendewillige
Personen die selbst von
entsprechenden Infektionskrankheiten betroffen sind
bzw. bei denen auf grund
der Lebensumstände bzw. persönlichen Kontakte ein
erhöhtes Infektionsrisiko
für solche Krankheiten besteht, nicht zur Blutspende
zugelassen werden.
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Was muss ein Blutspender mitbringen?
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Blutspender müssen sich zur Identitätssicherung bei der
Blutspende mit einem gültigen Personalausweis
ausweisen.
Erstspender erhalten im allgemeinen innerhalb von 4 bis
6
Wochen nach der ersten Spender einen Blutspenderpass,
in dem ihre Blutgruppe eingetragen ist.
Wiederholspender
bringen diesen Blutspenderpass und einen gültigen
Personalausweis zur nächsten Blutspende mit.
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Bitte nehmen Sie sich außerdem etwa 1 bis 1,5 Stunden
Zeit. Etwa diese Zeit wird für den gesamten Ablauf der
Spendeaktion benötigt, einschließlich des Imbisses, den
wir nach der Spende reichen. Es ist nicht ratsam, bei
einer Blutspende unter Zeitdruck zu stehen. |
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Spenderinnen und Spender sollten vor der Blutspende
etwas gegessen und insbesondere ausreichend nicht alkoholische Getränke zu
sich genommen haben (nicht nüchtern zur Blutspende gehen). Die normalen
Mahlzeiten eines Tages reichen aus. Insbesondere bei
heißer Witterung kommt es auf eine ausreichende
Flüssigkeitsaufnahme vor der Blutspende an.
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Für noch mehr Infos, bitte Blutspendebeutel anklicken:


Quelle: http://www.drk.de/Blutspendedienst/index.html
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